GW Amelsbüren - Sv Emsdetten 05 1:4
Zwar kassierte GW Amelsbüren beim eigenen Turnier um den Fuchs-Cup im zweiten Spiel die zweite Niederlage. Dennoch schritt der Kreisligist erhobenen Hauptes aus dem Vergleich mit der SV Emsdetten 05, der mit 1:4 (0:3) verloren ging
Denn den Amelsbürenern gelang es, trotz Umklammerung des Westfalenligisten, durch teils flüssig vorgetragene Konter für Torgefahr zu sorgen. „Besonders aus der zweiten Halbzeit können wir viel Positives mitnehmen“, konstatierte Amelsbürens spielender Co-Trainer Paul Lolaj. Ihm selbst bot sich in der 47. Minute per Kopf die Chance zum Anschluss.
Da stand es allerdings schon 3:0 für Emsdetten, das nach einem Warnschuss an den Pfosten durch Jakob Konradi (2.) nur eine Minute verstreichen ließ, ehe dem früheren Preußen-Akteur Emre Kücükosman per Fernschuss das 1:0 gelang. In der Folge drückte Nullfünf mächtig, offenbarte aber Probleme im Umschalten von Offensive auf Defensive.
Emsdettener Doppelschlag
Daraus schlug GWA aber zunächst kein Kapital. An einer vielversprechenden Flanke von Mesut Fidan segelten sowohl Stefan Sagel als auch dessen Sturmpartner Alexander Paulik vorbei (28.). Kurz vor dem Pausenpfiff scheiterte Fidan per Kopf an der Latte, Sagel nach schönem Angriff am Innenpfosten. Zuvor hatte Emsdetten allerdings schon per Doppelschlag auf 3:0 erhöht – Stefan Bettmer und Janis Schneider waren erfolgreich (36./38.).
Ehrentreffer gesucht
Im zweiten Durchgang ließ es der von Bodo Gadomski trainierte Westfalenligist weit ruhiger angehen. Erst recht, nachdem Jarmo Knüppe in der 67. Minute mit dem 4:0 die endgültige Entscheidung herbeigeführt hatte.
In der Folge suchte Amelsbüren den Ehrentreffer, der zunächst Henning Suuck mit einem satten Schuss und Markus Baumgart, vorseniorierter A-Jugendlicher, der allein auf 05-Schlussmann Marc Schäpermeier zulief, verwehrt blieb. Doch die Grün-Weißen wurden für ihre Mühen belohnt: Nach einem klaren Foul von Schneider an Hendrik Kalthoff versenkte Daniel Hänzelmann den fälligen Strafstoß zum 1:4.
Quelle: Westline / Sascha Keirat
Frank Lacombe
Denn den Amelsbürenern gelang es, trotz Umklammerung des Westfalenligisten, durch teils flüssig vorgetragene Konter für Torgefahr zu sorgen. „Besonders aus der zweiten Halbzeit können wir viel Positives mitnehmen“, konstatierte Amelsbürens spielender Co-Trainer Paul Lolaj. Ihm selbst bot sich in der 47. Minute per Kopf die Chance zum Anschluss.
Da stand es allerdings schon 3:0 für Emsdetten, das nach einem Warnschuss an den Pfosten durch Jakob Konradi (2.) nur eine Minute verstreichen ließ, ehe dem früheren Preußen-Akteur Emre Kücükosman per Fernschuss das 1:0 gelang. In der Folge drückte Nullfünf mächtig, offenbarte aber Probleme im Umschalten von Offensive auf Defensive.
Emsdettener Doppelschlag
Daraus schlug GWA aber zunächst kein Kapital. An einer vielversprechenden Flanke von Mesut Fidan segelten sowohl Stefan Sagel als auch dessen Sturmpartner Alexander Paulik vorbei (28.). Kurz vor dem Pausenpfiff scheiterte Fidan per Kopf an der Latte, Sagel nach schönem Angriff am Innenpfosten. Zuvor hatte Emsdetten allerdings schon per Doppelschlag auf 3:0 erhöht – Stefan Bettmer und Janis Schneider waren erfolgreich (36./38.).
Ehrentreffer gesucht
Im zweiten Durchgang ließ es der von Bodo Gadomski trainierte Westfalenligist weit ruhiger angehen. Erst recht, nachdem Jarmo Knüppe in der 67. Minute mit dem 4:0 die endgültige Entscheidung herbeigeführt hatte.
In der Folge suchte Amelsbüren den Ehrentreffer, der zunächst Henning Suuck mit einem satten Schuss und Markus Baumgart, vorseniorierter A-Jugendlicher, der allein auf 05-Schlussmann Marc Schäpermeier zulief, verwehrt blieb. Doch die Grün-Weißen wurden für ihre Mühen belohnt: Nach einem klaren Foul von Schneider an Hendrik Kalthoff versenkte Daniel Hänzelmann den fälligen Strafstoß zum 1:4.
Frank Lacombe




